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Was so anliegen könnte... |
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WE, 31. Juli / 01. August :Beachcup Karlshagen um den Titel "Weitester Weg vom Textilhaus zur Arena Samstag, den 07. August : Beachcup Rechlin Damen Sonntag, den 08. August :Beachcup Rechlin Herren Samstag, den 14. August : Weißer See Quadro Mix Samstag, den 28. August :Neuruppiner Quadrobeachcup |
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Hallensaison ist Geschichte - Teil 1 |
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Mit den letzten Spielen am 13. März 2010 hat sich das Schicksal beider Herrenteams des PSV Neustrelitz entschieden. Zum Ende der Saison flammte bei allen Spielern gerade noch rechtzeitig das aus Wesenberger Zeiten so gefürchtete "Kämpferherz" auf. Endlich versammelten sich im Echo des Rufes: "Auf zum letzten Gefecht" ! nicht nur kümmerliche Reste der einst so schlagkräftigen Truppen, sondern ganze Horden strömten dem Ruf ihrer Kameraden entgegen. Mit geballter Kraft und wie immer ohne Annahme, wurde vom Team 1 im Spiel gegen die Schweriner Kaderschmiede Nächstenliebe geübt und der Tie Break brav abgeschenkt. Nun lagen die Strelitzer Bösen Buben an den Ufern des stinkenden Pfuhls namens "Abstieg" und leckten ihre Wunden. Doch mit gezielten taktischen Schlägen aus einer betonierten Defensive heraus, schlugen sie im letzten Saisonscharmützel die angereisten Hanseaten aus ihren Träumen. Mit dem 3:1 Punktsieg wurde auch die knappe 2:3 Niederlage im Vorgeplänkel in den 5:4 Gesamterfolg gewandelt. Damit betten die Strelitzer Bösen Buben ihr Haupt wieder einmal exakt tabellenmittig zum verdienten Sommerschlaf |
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Hallensaison ist Geschichte - Teil 2 |
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Bis auf die beiden Staatsdiener Red und Bohne trat Team 2 vollzählig auf das Ahlbecker Schlachtfeld der Ehre. Als deutlich nachteilig erwies sich unsere Unkenntnis in gepflegtem polnisch. Gepaart mit der besseren Kenntnis des Terrains, schlug uns der ortsansässige Feldherr zunächst in die Flucht. Mit listigen Flankenangriffen trieben wir die restlichen Ostvorpommern auf die westlich neben der Arena platzierte Reservebank. So entscheidend geschwächt, fanden sich die Vasallen der westpolnischen Wojewodschaft im Entscheidungssatz wieder. Mit nur noch stumpfer Ausrüstung holten wir beim 13:14 die weiße Flagge hervor und nahmen das Angebot von "freiem Geleit für alle" zähneknirschend an und verschenkten den letzten Punkt. Die Feldscherer arbeiteten in der Kampfpause eifrig an der aufkommenden Demoralisierung der Truppe und schienen beim Sturm auf das Hoheitsgebiet des Greifswalder Kuhrüden, Erfolg gehabt zu haben. Doch die 10 Punkte Führungen in Satz 1 und 2 wogen in den Tornistern unserer einfachen Fußsoldaten zu schwer. Nach dem Verlust dieser beiden Kampfabschnitte zögerten die Recken der Bösen Buben II die drohende Niederlage so weit als möglich hinaus. Zu guter Letzt sprangen wir mit erhobenem Haupt den Wasserfall herab und schauen mal, wo wir landen. |
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